Gelassenheitstraining...

 

... bringt nicht nur Abwechslung in den Alltag von Pferd und Mensch, sondern auch Sicherheit und Vertrauen im Umgang, beim Reiten und in besonderen Situationen. Es fördert in besonderer Weise die Bindung zwischen Mensch und Tier und lohnt sich nicht nur bei sehr ängstlichen, schreckhaften oder unsicheren Pferden.

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Durch die Gewöhnung an unterschiedliche Gegenstände oder Situationen und gezieltes Training kann Angst oder Panik des Fluchttieres Pferd deutlich vermindert werden.

Je mehr Reize das Pferd kennenlernen kann, umso eher wird es künftig darauf souverän und nervenstark reagieren.

Es lernt dadurch ebenfalls besser auf seinen Menschen zu  achten, ihm mehr zu vertrauen und neuen oder unbekannten Dingen mit Neugier begegnen, anstatt ängstlich und schreckhaft zu sein.

 

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Viele alltägliche Dinge kann man beim Gelassenheitstraining verwenden, z.B.:

 

  • Regenschirme
  • große und kleine Bälle
  • Planen, Rettungsdecke
  • Engpässe, z.B. aus Tonnen, Hindernissen oder Schwimmnudeln
  • Rappelsack
  • Luftballons
  • Wippe, Podest
  • Vorhang und Wimpelkette
  • u.v.m.


 

Bei den verschiedenen Übungen ist es natürlich wichtig mit den Ängsten und Bedürfnissen des jeweiligen Pferdes, entsprechend seiner Rasse, dem Charakter und Temperament, achtsam umzugehen und individuell darauf einzugehen.

Haben Pferde in der Vergangenheit besonders einschneidende und schlechte Erfahrungen gemacht und dadurch ein Trauma oder eine Phobie entwickelt ist von Vorteil wenn die Ursache des Problems bekannt ist.

Da auch Pferde ihre gemachten Erfahrungen abspeichern, reicht manchmal ein Sekundenbruchteil aus (Anblick einer Gerte, ein besonderer Geruch, ein bestimmtes Geräusch etc.) um sich an eine beängstigende oder schmerzhafte Situation zu erinnern. Hier muss man individuell abwägen und kann  versuchen gezielt an dieser Angst zu arbeiten.


Neben einer positiven Herangehensweise mit viel Lob, muss im Training auch der Faktor Zeit besondere Berücksichtigung finden.


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Pferde brauchen ausreichend viel Zeit um neue, beunruhigende oder Angst einflößende Dinge in Ruhe, ohne Stress oder Zwang,  erkunden und begreifen zu können.

Die Übungseinheiten sollen nicht zu lange andauern und in einer ruhigen Trainingsumgebung stattfinden. Die kleinen Lernschritte sollten so ausgelegt sein, das die Aufgaben von dem Pferd gut bewältigt werden können und es sich dabei sicher und wohl fühlen kann.  

Eine spielerische Herangehensweise die das Mitdenken des Pferdes zulässt und für Erfolgsmomente sorgt, bringt nicht nur Spaß, sondern fördert auch Motivation, Auffassungsvermögen, Geschicklichkeit und Mut.


Ich unterstütze Dich und Dein Pferd gerne dabei, zu einem unerschrockenen und nervenstarken Team zusammenzuwachsen.

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